Helmut Sprenger (mündlich): „Ich hab n Jol auch gut gekannt, bin ein Strasserer, als Kind bei der JS und dann als Jugendlicher hat Jol uns begleitet. Jol hat uns - den Karl und mich - auf den Bahnhof begleitet bevor wir mit den Radln nach Italien gefahren sind. Unter anderem haben wir ihn 1989 in Ecuador besucht. Es ist eh viel gesagt wordn übern Josef, heutzutag tatn sie sogn: cool! Jetzt freu ich mich, mit meiner Klarinette dazu was zu sagen.“

 

Michael Pamer (Mail): „Mir fällt zu Josef vor allem sein Einsatz für eine gerechte Welt ein, die Fahrten mit dem VW-Bus – denn Josef war beim Autofahren nicht gerade der Langsamste – und manchmal auch Lust auf Risiko, dass seinen Bei/Mitfahrern förmlich der Atem weg blieb - aber immer Gottvertrauen, die vielen Lager mit Kindern, Jugendlichen, GruppenleiterInnen – viel Spaß und Gaudi, Besinnung und Meditation beim Jungschar-DFK, bei dem sich Josef so sehr entspannte, dass er ganz selig wegschlummerte, Mensch sein und Mensch sein lassen – immer im Vertrauen – ‚der Herrgott wird´s schon richtig machen‘“

 

Sophie S. (Mail): „Josef war und ist immer noch real in meinem Leben, wir hatten so schöne Erlebnisse in jungen Jahren und das meiste wurde erst durch Josef realisiert. Oft denke ich mir, wenn wir nicht zur KJ gekommen wären, so würde ich dieses Gemeinschaftsgefühl, das füreinander da sein nicht in so einer offenen kameradschaftlichen Form kennen gelernt haben. Es hat mich gelehrt mit einigen Erfahrungen besser fertig zu werden.“

 

Johann Bauer (Mail aus Graz): „Das Mail hat Erinnerungen an das Begräbnis von Josef Fischler wachgerufen. Niemals sonst habe ich das "Von guten Mächten wunderbar geborgen" so beschwörend gesungen erlebt; es war, glaube ich, warmer Sonnenschein; und Kaplan Penz hat irgendwie gepredigt, das Leben von Josef Fischler sei schon reif, erfüllt (vollendet) gewesen.“

 

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